Ein eleganter Tisch in einem Raum mit dunkelblauen Wänden. Auf dem Tisch stehen verschiedene Gebäckstücke, Kuchen und Tassen. An der Wand hängt ein Bild von blühenden Kirschbäumen. Eine dekorative Lampe ist ebenfalls sichtbar, die den Raum beleuchtet.

Kunst in unserem Hotel

Das AMERON Zürich Bellerive au Lac ist mehr als ein Hotel am Zürichsee. Es ist ein Ort, der zum Entdecken einlädt. In jedem Raum, jedem Detail und jedem Kunstwerk steckt eine Geschichte, die darauf wartet, wahrgenommen zu werden. Das Innenraumkonzept übersetzt die Seele des Hauses in eine zeitgemässe Sprache und die Kunst, die es begleitet, gibt ihr Tiefe. Nehmen Sie sich einen Moment und schauen Sie genauer hin.

Leichtigkeit am See – das Innenraumkonzept

Die Nähe zum Zürichsee ist nicht nur zu spüren, sie ist auch zu sehen. Inspiriert von den Kranichen, die im Frühjahr und Herbst in Formationen elegant über das Wasser gleiten, zieht sich ein poetisches Motiv durch das gesamte Studio Bellerive und die Bar. In der Tapete entfaltet es seine volle atmosphärische Wirkung, in den Stoffen klingt es subtil nach, und in den Sitzgelegenheiten wird es zum verbindenden Detail. So entsteht ein stimmiges Gesamtbild, das Ruhe und natürliche Eleganz des Seeufers in den Innenraum übersetzt – leicht, durchdacht und unverkennbar Zürich.

Zeitgeschichte zum Anfassen

Beim Umbau wurde das Art-déco-Erbe des Hauses nicht kopiert, sondern neu interpretiert: zeitgemäß, entspannt und mit einem Gespür für das, was den Ort ausmacht. Eine besondere Rolle spielt dabei die Bar im ersten Stock. Benannt wurde sie nach Freddie Frinton, dem Hauptdarsteller von „Dinner for One", der im März 1963 im hauseigenen Studio Bellerive die Schweizer Version des Kultstücks drehte. Dunkle Grüntöne, warme Hölzer, Messingdetails und samtweiche Sessel erzählen von den Goldenen Zwanzigern, von Filmgeschichte und von der Leichtigkeit des Lebens am See.

Tagung trifft auf Kunst

Im Rahmen des Art Consultings durch das Markus Hilzinger Studio Berlin wurde eine Auswahl an Werken kuratiert, die Fotografie, Malerei und Collagenkunst miteinander verbindet. Die gerahmten Arbeiten an den Wänden des Tagungsraums folgen einer grafisch-abstrakten Bildsprache, die das moderne Art-déco-Interieur aufgreift und subtil weiterdenkt. Sie verleihen dem Raum eine fast salonartige Qualität – durchdacht, inspirierend und mit einem feinen Gespür für das Detail.